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Stabilisierte, schiefe Ekliptik
Was sind Jetstreams?
Telomerase das Unsterblichkeitsenzym
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Stabilisierte, Schiefe der Ekliptik 

Diese Grafik zeigt die Erde mit ihrer, um 23,5¬į zur gedachten Ekliptikebene, geneigten Rotationsachse (die sog. Schiefe der Ekliptik), auf ihrer elliptischen Umlaufbahn um die Sonne.

Die Erde befindet sich seit etwa 11.560 Jahren auf einer Umlaufbahn, die folgende Ver√§nderungen, gegen√ľber der Eiszeit, aufweist:

       1.)      Die ausgepr√§gte und nat√ľrliche Pr√§zession von 360¬į/a, wurde auf ein Minimum, von 0,014¬į/a, reduziert.

        2.)  Gemessen am Nordpol, legt die Erde seitdem die Strecke, vom 16. Dezember eines Jahres bis zum 15. Juni des Folgejahres, r√ľckw√§rts zur√ľck. Dann erfolgt die Erdwende und die Strecke im Zeitraum vom 16.Juni bis zum 15. Dezember wird vorw√§rts zur√ľckgelegt, danach erfolgt die erneute Erdwende wie vor. Die konstante Erdwende wird durch einen Drall der Erde ausgel√∂st und erfolgt jeweils an den Scheitelpunkten der elliptischen Umlaufbahn. Die sog. Sonnenwende ist eine fortschreitende, variable Erscheinung, die durch die verbliebene Pr√§zession ausgel√∂st wird und  erfolgt z. Z. jeweils am 21. Dezember sowie am 21 Juni.

       3.)       Au√üerdem begann die Erde sich, um ihre Rotationsachse in Richtung Osten, zu drehen und zwar mit einer Geschwindigkeit, die am √Ąquator 465 m/sek. betr√§gt. Dieser neue Zustand f√ľhrte dazu, dass die einstrahlende Sonnenenergie optimal aufgenommen - und, im Verlauf eines Jahres, ebenfalls optimal verteilt wird.

       4.)   Geblieben sind die beiden Pole, die trotzdem nur unzul√§nglich mit Sonnenenergie versorgt werden k√∂nnen und demzufolge einem krassen Temperaturgef√§lle unterliegen. Von hier ausgehend, w√ľrde diese K√§lte das stabile Warmzeitklima mit kalten Str√∂mungen durchziehen und damit gigantische, zerst√∂rerische Wirbelwinde ausl√∂sen. Damit dies nicht geschieht muss es also K√§ltebarrieren zu den Polen geben. Diese wichtigen, wetterberuhigenden K√§ltebarrieren entstehen auf nat√ľrliche Weise durch die Sonneneinstrahlung in den Subtropen und den dadurch verursachten, aufsteigenden Warmluftstr√∂men, die sich in Richtung auf den jeweiligen Pol zu bewegen. Durch die Rotation der Erde werden diese Luftstr√∂me in Richtung der Erddrehung mitgezogen und sie b√ľndeln sich allm√§hlich zu einem gewaltigen Strahlstrom, dem Jetstream, der mit etwa 400 km/h eine Eigendynamik entwickelt und sich dauerhaft selbst erh√§lt. Der eigentliche Jetstream entsteht durch die sogenannte Corioliskraft. Die Erde hat auf H√∂he der Polarkreise noch einen Umfang von etwa 24.000 Kilometer. Die Jets kreisen, wie ein unsichtbarer Heiligenschein, in etwa 5.000 - 8.000 Meter H√∂he, mit einer Geschwindigkeit von mehr als 400 km/h, mit der Erdrotation, die Sogwirkung ist so enorm, dass alle sich ann√§hernden Luftstr√∂mungen abgelenkt werden. Die Jetstreams dienen also zur hermetischen Abschottung der polaren K√§lte und machen dadurch die Polregionen, im wahrsten Sinne des Wortes, zu Polarzellen.

Erst mit dieser nat√ľrlichen, technischen Finesse sind 7 ausgepr√§gte Klimazonen auf der Erde entstanden, n√§mlich die Tropen, 2 Subtropen, 2 gem√§√üigte Zonen und 2 Polarzellen.

Beim Umlauf der Erde verschiebt sich der Winkel zur einstrahlenden Sonne und es entstehen die 4 Jahreszeiten, die sich kontinuierlich fortschreitend wiederholen. Durch die Erdrotation ergibt sich der Tag- und Nachtrhythmus, daraus resultieren die Kalendertage.

Das sind die physikalischen Kriterien einer stabilen Warmzeit. Es handelt sich um einen Zustand unseres Planeten, der im Chaos des Universums sehr auff√§llig ist und der ganz rationell geordnet erscheint. Tats√§chlich k√∂nnte man diesen Zustand der Erde nicht weiter verbessern, er ist optimal. Deshalb spreche ich auch von einer ‚Äěoptimalen, stabilen Warmzeit.‚Äú

Die Erde rotiert am √Ąquator mit 465 m/sek. von West nach Ost um ihre Rotationsachse, das entspricht einer Geschwindigkeit von 1670 km/h. Die mittlere Geschwindigkeit auf ihrem Weg um die Sonne betr√§gt 29,76 km/sek., entsprechend 107 136 km/h. Die Gesamtstrecke die in 365,25 Tagen zur√ľckgelegt wird betr√§gt ca. 935 Millionen Kilometer. Ein Erdentag dauert genau 24 Stunden, abz√ľglich der Zeitverschiebung, die durch den Vortrieb der Erde und die dadurch vorliegende Ver√§nderung des Einfallswinkels der Sonne entstanden ist, also nur 23 Stunden, 56 Minuten und 4,1 Sekunden. Unsere Uhren werden also um fast 4 Minuten t√§glich manipuliert.

Parallel zum Magnetfeld der Erde liegen die beiden Van-Allen-G√ľrtel 1 und 2. Zusammen mit dem Magnetfeld bilden sie einen Schutzschild vor den t√∂dlichen, kosmischen Strahlen der bis in 45 000 km H√∂he reicht. Will der Mensch diesen Schutzschild verlassen, so braucht er ein Geh√§use, das  mehrere, meterdicke Bleiplatten enth√§lt, um zu √ľberleben. 

Gegen√ľber dem eiszeitlichen Chaos ist der heutige Zustand wahrhaft ungew√∂hnlich und sogar paradiesisch.

Bereits in der Thora wird dieser Sch√∂pfungsakt beschrieben. Und ich halte es f√ľr absolut ausgeschlossen, dass ein solcher Zustand auf nat√ľrliche Weise, durch eine Laune der Natur, entstanden sein k√∂nnte.  

Es ist zweifellos das 1. gro√üe Weltwunder und es ist f√ľr alle Erdenbewohner ein gemeinsames Kulturerbe, dass es zu w√ľrdigen und zu erhalten gilt. Also m√ľsste dieser Sch√∂pfungsakt als Nummer 1 auf der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe stehen. Es wurde im wahrsten Sinne des Wortes Licht! Die Erde wurde zum optimal bewohnbaren Lebensraum.

Und die Thora ist m. E. authentisch. Mir sind jedenfalls darin keine Unstimmigkeiten aufgefallen, die den Verlauf der beschriebenen Historie betreffen. Im Gegenteil konnte ich, mit Hilfe der Thora, eine stimmige, prä-antike Zeitrechnung rekonstruieren, die bereits an anderer Stelle veröffentlicht wurde.

Je eher wir alle realisieren, dass der Klimazustand der Erde vor 11560 Jahren k√ľnstlich geschaffen wurde, desto eher werden wir unsere derzeitige Klimamisere verstehen.

Nur unter den Bedingungen der stabilen Warmzeit konnte sich eine optimale Flora und Fauna auf der Erde entwickeln. Auch die Menschheit h√§tte keine Chance gehabt h√§tte, sich unter eiszeitlichen Konditionen zu entwickeln. Die moderne Menschheit ist also erst nach der Eiszeit entstanden und zwar merkw√ľrdigerweise sehr spontan. Sie war urpl√∂tzlich einfach da. Das sind nun mal die Fakten.